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Wie integriert man Zukäufe bei Buy-and-Build in der Immobilienwirtschaft?

Zukäufe gelingen bei Buy-and-Build, wenn von Beginn an eine Dachmarke, ein gemeinsames System und ein einheitliches Reporting bereitstehen, in die jeder Zukauf eingehängt wird. Die Integration folgt dann einem festen Ablauf und nicht dem Zufall. So hängt der Wert der Plattform nicht an einzelnen Köpfen.

Warum Integration der eigentliche Hebel ist.

Ein Zukauf bringt Umsatz, aber auch eigene Tools, eine eigene Marke und eigene Abläufe. Ohne Integration wächst die Komplexität schneller als der Wert.

Käufer prüfen in der Due Diligence, ob ein Unternehmen ohne seine Gründer funktioniert.

Die drei Bausteine.

Erstens eine Dachmarke, unter der Zukäufe schnell aufgehen. Zweitens ein System mit gleichen Abläufen und Daten an allen Standorten. Drittens ein Reporting, das alle Beteiligungen im selben Format zeigt.

Wer diese drei Bausteine vor dem nächsten Zukauf hat, integriert in Wochen statt in Monaten.

Ein Beispiel aus der Praxis.

Die Vision Group wuchs von 3 auf 70 Mitarbeitende und ging 2022 ein Joint Venture mit KKR über 160 Mio. € ein. Ein solches Wachstum braucht Abläufe, die über einzelne Personen hinaus tragen.

Was Sie vor dem nächsten Zukauf klären.

Welche Marke trägt die Plattform? Welche Daten brauchen Sie von jedem Standort? Welche Abläufe sollen überall gleich laufen?

Diese drei Fragen lassen sich vor dem Zukauf beantworten und sparen danach Monate.

So bauen wir das.

Wir bauen die Plattform, in die Zukäufe eingehen: Dachmarke, ein System für alle Standorte und Reporting für Beirat und Investoren.

Im Blueprint klären wir in 10 Arbeitstagen Ziel, Datenlage und Aufwand. Danach beginnt der Bau, in der Regel 6 bis 12 Wochen, mit festem Termin.

Sie zahlen einen Festpreis für den Bau, Den Rahmen besprechen wir im Erstgespräch. Betrieb und Weiterentwicklung laufen über einen festen Monatsbetrag.

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Fragen, die danach kommen

  • Arbeiten Sie im Auftrag des Investors oder des Managements?

    Beides ist möglich. Wir arbeiten im Auftrag des Investors oder direkt mit dem Management der Beteiligung.

  • Wie schnell lässt sich ein Zukauf anbinden?

    Sobald System und Dachmarke stehen, folgt die Anbindung eines Zukaufs einem festen Ablauf. Der Aufwand hängt von den vorhandenen Systemen des Zukaufs ab.

  • Erhöht das den Wert beim Exit?

    Es senkt Risiken, die Käufer in der Due Diligence bewerten: Personenabhängigkeit, uneinheitliche Daten und fehlendes Reporting.

Erst die Strategie. Dann das System.

beuwy ist Strategie- und Unternehmensberatung für die Immobilienwirtschaft, mit eigener Umsetzung. Im Erstgespräch zeigen wir Ihnen, wo Ihr Unternehmen Umsatz liegen lässt.

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